Wir möchten über eine erfreuliche Entwicklung informieren. Ab dem 1. Januar 2026 erweitern wir unsere Partnerschaft. Dominik Thoma und Felix Lang treten als Partner in die Knopp Wassmer Architekten PartG mbB ein. Beide sind seit mehreren Jahren fester Bestandteil unseres Teams und werden künftig zusätzliche Verantwortung im Büro übernehmen.
Dominik Thoma ist ausgebildeter Handwerksmeister, Fachplaner für Denkmalschutz und seit seinem Architekturabschluss an der Technischen Universität München im Jahr 2018 Teil unseres Teams. Sein Schwerpunkt liegt im Bauen im Bestand und in der behutsamen Weiterentwicklung historischer Bausubstanz. Seine architektonische Haltung wird durch das Verständnis für Handwerkskunst und die Auseinandersetzung mit traditionellen Techniken geprägt, die er auch in seiner Publikation Münchner Strukturputze vertieft hat.
Felix Lang bereichert seit 2021 unser Team insbesondere mit Erfahrungen aus komplexen Großprojekten. Was ihn auszeichnet, ist seine Fähigkeit, aus funktionalen Notwendigkeiten architektonische Qualität zu entwickeln. Er versteht es, pragmatische Anforderungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen in durchdachte räumliche Konzepte zu übersetzen.
Durch den Eintritt in die Partnerschaft werden beide die Bereiche Bauen im Bestand, Restaurierung und nachhaltige Baukonzepte mitverantworten und die architektonische Ausrichtung des Büros weiter stärken. Mit diesem Schritt sichern wir die Kontinuität unserer Arbeit und öffnen uns zugleich für neue Impulse.
Verstärkung unseres Teams.
Susanna Knopp und Markus Wassmer gründeten ihr Architekturbüro 2002 in München. Zum 1. Januar 2026 erweitern wir unsere Partnerschaft: Dominik Thoma und Felix Lang treten als Partner in die Knopp Wassmer Architekten PartG mbB ein.
Überformung einer 30er Jahre Villa.
Die 1936 erbaute Villa wird an heutige Wohnanforderungen einer Großfamilie angepasst. Als Referenz für den neuen Ausdruck des Hauses dient die Villa Necchi di Campiglio in Mailand - eine Ikone des großbürgerlichen, eleganten Wohnens.
Wohnhaus in Holzbauweise. Ein Split-Level-Haus.
Das Wohnhaus fügt sich unauffällig in die heterogene Bebauungsstruktur des vorstädtischen Kontextes ein. Gegliedert wird das Gebäude durch den Erschliessungstypus eines Split-Levels mit überhohen Räumen.
Eine der schönsten Jugendstilfassaden im Dreimühlenviertel mit ihren originalen Putzstrukturen und historischen Kastenfenstern wird in ihrer alten Pracht wiederhergestellt. Die bisher ungenutzten Dachstühle werden behutsam ausgebaut. Anbaubalkone mit integrierter Fluchtleiter schaffen den bislang fehlenden zweiten Rettungsweg.
Mehrgenerationenhaus in Holzbauweise. Nachhaltig Wohnen.
Das Holzhaus bezieht sich auf eine schlichte, ländliche Bautypologie bestehend aus einem "Vorder"- und einem "Rückhaus" - analog alter Bauernhäuser. Das Raumprogramm für eine junge Familie findet sich in einer einfachen, klaren Raumstruktur umgesetzt.